Habichtartiger Greifvogel
mit einer Flügelspannweite von 1,40 m, der in kreisendem Segelflug jagt
und beim Entdecken der Beute mit 120 km/h fast senkrecht vom Himmel stürzt.
In Sekundenschnelle werden Mäuse, Kaninchen, Ratten, Schlangen, Schnecken
oder Kleinvögel von den acht dolchartigen Krallen gepackt.
Das Weibchen brütet allein und kann in guten Mäusejahren bis zu fünf
Eier legen.
An den Mäusebussarden läßt sich ein interessantes Zugphänomen
beobachten. Während die niedersächsischen Mäusebussarde im Lande
bleiben, ziehen ihre weiter nördlich lebenden Artgenossen nach Süden.